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traurig Eine Bewertung des Betriebsrats zur aktuellen Situation: Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden         Zum Anfang der Seite springen  Zum Ende der Seite springen

Achtung Neueste Info!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! So sieht es aus!!!!!!!!!!!!
Das hat gerade die liebe Ursula gepostet. Die Frau ist in Rente und betreibt Ehrenamtlich Gewerkschaftsarbeit mit Herzblut. Sie ist unser Posten hier in Pforzheim im Streikbüro also absolut vertrauenswürdig und unentgeldlich macht sie das auch noch .....

"Hallo, es folgt eine Bewertung des Betriebsrats zur aktuellen Situation:

Der Betriebsrat ist in allergrößter Besorgnis hinsichtlich der aktuellen Entwicklung.

Aus Gewerkschaftskreisen ist uns mitgeteilt worden, dass die Arbeitgeber während der Verhandlungen sehr deutlich gemacht haben, dass sie die "alte Post" absterben lassen. Die Delivery Gesellschaften sollen die neue Post werden. Ab Januar sollen auch die Brief und Verbundzustellung in die neuen Gesellschaften überführt werden. In den Verhandlungen ist die Gewerkschaft mehrfach aufgefordert worden, doch selbst ein Angebot vorzulegen. Dies ist jetzt geschehen. Das Angebot, dass von verdi gemacht wurde beinhaltet für alle Beschäftigungsgruppen Elemente, die Sicherheit geben. Für Beamte genauso wie für Unbefristete und Befristete. Das wesentlichste Element ist der Ausschluss von Fremdvergabe sämtlicher Zustelleistungen. Ohne diesen Ausschluss nützt den Postlerinnen und Postlern der beste Kündigungsschutz nicht.

Wir befürchten, dass ab Januar komplette ZSP oder ZB in die Delivery gehen und das Unbefristete Personal wird dann quer durch die Niederlassung versetzt. Unabhängig ob sozial zumutbar oder nicht, denn auch diesen Tarifvertrag, der vor sozialer Härte schützt, will der Arbeitgeber nicht mehr verlängern. Auch ein Schutz einer Änderung der im Arbeitsvertrag vereinbarten Wochenstunden will der Arbeitgeber nicht mehr gewähren. Konkret bedeutet dies, dass jemand, der jetzt noch mit 38,5 Stunden arbeitet, demnächst einen Arbeitsplatz mit 19,25 Stunden angeboten bekommen kann, weil kein Vollzeitarbeitsplatz mehr vorhanden ist, weil der in der Delivery ist. Wer ein solches Arbeitsplatzangebot mit geringerer Wochenarbeitszeit nicht annehmen würde, der würde mit Kündigungsfrist aus dem Unternehmen gekündigt werden. Dies alles könnte ab Januar möglich sein, wenn die Post sich nicht auf das Angebot von verdi einlässt. Der Betriebsrat begrüßt dieses Angebot. Es ist geeignet, den Betriebsfrieden wieder herzustellen. Wir hätten uns gewünscht, der Arbeitgeber hätte das Ultimatum nicht verstreichen lassen sondern wäre zu Gesprächen an den Verhandlungstisch zurückgekehrt. Wir sind zutiefst besorgt und befürchten, dass das Unternehmen gar nicht daran interessiert ist, die Sozialpartnerschaft wieder herzustellen.

Die Beschäftigten brauchen einen Schutz vor Fremdvergabe sonst geht am 31.12.15 das Licht aus in der Post AG.
Wir hoffen, dass die Post AG an den Verhandlungstisch zurückzukehrt und alles dafür tut den sozialen Frieden wieder herzustellen.
Seit der Privatisierung hat es immer einen Vertrag mit der Unterschrift der Post gegeben, der den Beschäftigten vollumfänglichen Schutz bietet.
Nicht nur vor Kündigungen sondern auch vor Änderung der arbeitsvertraglichen Wochenarbeitszeiten der Art der Tätigkeiten oder auch der Arbeitsorte.

Wir solidarisieren uns mit den Forderungen der Gewerkschaft und stehen an der Seite der Beschäftigten im Kampf um ihre Arbeitsplätze.

Weitere Informationen folgen. Uns war es wichtig euch auf schnellem Wege mit einer ersten Bewertung zu versorgen."

__________________
Norbert, der Postterrier aus Hannover
10.06.2015 19:46 postterrier ist offline E-Mail an postterrier senden Homepage von postterrier Beiträge von postterrier suchen Nehmen Sie postterrier in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von postterrier anzeigen
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